Blogtour | Und ab die Post

So! Doro, Nadine, Uwe, Isabella und Julia: Endlich bin ich wieder zu Hause (in D) und bevor ich übermorgen nach Hause (in NL) fahre, geb ich noch schnell die Päckchen mit euren Gewinnen zur Post! Wünsche euch viel Spaß beim lesen und bis zur nächsten Blogtour – ELG. 20150522_152001-01

Sonderedition Zwölf Wasser | Gewinner der letzen Frage

Aschenlande_Es war natürlich Asing, die das Feuer entfacht hat, in dem Welsien unterging. Wär es nur eine Naturkatastrophe gewesen, hätte ich ja keine 3 Bücher darüber und über die Folgen dieser ungeheuren Tat schreiben können. 😉 Eine große Schuld gibt einfach mehr her.

Gewinner der letzten beiden verbliebenen Büchlein sind:

Kah-thurak und Susanne! Schickt mir bitte eure Adressen an die bekannte Email elgreiff (at) gmail (dot) com.

Heute kann ich (anders als geplant) leider nicht mehr zur Post, mich hat die Grippe erwischt und ausgeknockt. Ich hoffe auf morgen!

Dank euch allen nochmal fürs Mitmachen!

Sonderedition Zwölf Wasser | Gewinner 5 + letze Frage!

Ein Feuer zerstörte Welsien

Natürlich waren es die Kafur-Rinder, denen die Merzer das Fell über die Ohren ziehen. Babu beginnt als Kafur-Hirte und ist einer, der seine Tiere liebt. Aber das ist ihm nicht genug, er will mehr …

Wer von euch auch etwas will – nämlich eines der noch verbliebenen 2 violetten Bändchen gewinnen, hat heute die allerletzte Chance dazu! Die Frage lautet:

Das mächtige Welsien ist von einem gewaltigen Feuer vernichtet und zu den Aschenlanden gemacht worden. Was war der Grund für diese Feuersbrunst?

  1. Sie ging aus von einer militärischen List: Die Allianz der Westmächte von Pramern, Kwothern und Steppenläufern haben das welsische Heer in die Zange genommen und ausgeräuchert.
  2. Die segurische Adeptin Asing hat den angreifenden Kwothern magische Fackeln mitgegeben – kaum hatten sie damit welsischen Boden erreicht, entsprangen daraus wilde Flammenkrieger.
  3. Es war eine entsetzliche Naturkatastrophe: Nach einer langen Dürreperiode war das Land so ausgetrocknet, dass ein einziger Funken die Vernichtung brachte.

Wer auch nur ein wenig in der Geschichte des Kontinents bewandert ist, müsste das wissen!

Den Gewinnern der letzten Runde

Kitayscha

sirosesfb

fantasyblogger

sage ich Danke fürs Mitmachen und herzlichen Glückwunsch!

Sendet mir eure Postadressen bitte an elgreiff (at) gmail (dot) com!

 

 

Sonderedition Zwölf Wasser | Gewinner 3 + Frage 4

Das Sumpfland beim Pramsee

Die Antwort auf Frage 3 war natürlich einfach und alle lagen richtig: Es war der Speichel. Aber wem von euch ist denn aufgefallen, dass die Ghajels bereits in Band Eins einen Auftritt hatten? Erinnert ihr euch an Felts und Wigos Gang durch Belendras nächtlichen Garten, nach der Theateraufführung? Da springt ein katzengroßes Reh auf den Kiesweg, und Wigo fragt Felt um etwas zu Essen oder Geld (was dieser nicht hat). Die Stelle geht so:

Das Katzenreh war noch näher gekommen, schnupperte an seinem Stiefel und blickte Felt mit seinen großen, kohlschwarzen Augen an. Etwas eigenartig Menschliches lag in diesem Blick und Felt hätte sich nur wenig gewundert, wenn das Tier ihn angesprochen hätte. Wigo fluchte und holte seinen Geldbeutel hervor. Er klimperte und das Tier drehte sofort den Kopf. Wigo hielt ihm eine Münze hin, es schnappte danach und sprang wieder in die Büsche.

„Gieriges kleines Biest“, sagte Wigo ihm nach.

(ZWÖLF WASSER, Zu den Anfängen, Originalausgabe S. 343)

Sie sprechen dann sogar noch über den ekligen Speichel des Tiers. Während Felt also in Pram noch verschont bleibt, bekommt Marken in Buch Zwei dann die volle Ladung ab – zu seiner Verteidigung muss man aber sagen, dass er es nicht nur mit einem Ghajel, sondern mit einer ganzen Herde zu tun hat.

Bleiben wir für die neue Frage doch einfach bei eigenartigen Kreaturen und beim Ekligen. In Band Eins muss Felts Reisegruppe ein Sumpfgebiet nördlich des Pramsees durchqueren. In einer Nacht trifft Felt auf sogenannte Lucher – und setzt sich ihnen aus. Warum lässt sich Felt von den Krötenwesen anspringen, befühlen und (brr!) abschlecken?

  1. Er spürt ihre verzweifelte Sehnsucht nach Menschlichkeit.
  2. Er folgt einem Befehl: Reva verlangt es von ihm und er ist Soldat, wenn es sein muss, kann er so etwas aushalten.
  3. Es ist eine Mischung aus mehreren Motiven, vor allem aber geht darum, dass Felt selbst seine Menschlichkeit erkennt.

Was meint ihr? Was habt ihr euch bei der Stelle gedacht? Schreibt es doch – unabhängig von einer der 3 Antwortalternativen – in die Kommentare. Ich bin gespannt! Zu gewinnen gibt es 1 Exemplar für 1 12Wasser-Spezialisten 😉

Die Gewinner der letzten Runde sind:

BookHook

moyashi

Volker Borchers

Herzlichen Glückwunsch! Sendet eure Postadressen bitte an elgreiff (at) gmail (dot) com! Und alle anderen: Wir sind erst bei der Häflte, es gibt noch jede Menge Chancen auf Gewinne – bleibt dran!

 

 

 

 

 

Sonderedition Zwölf Wasser | Gewinner 2 + Frage 3

Ghajel in einer Totenstadt

Die Antwort auf Frage 2 war eine 50/50 Entscheidung: Stadt im Wind oder Stadt in den Wolken? Schnuffelchen hat eine entscheidende Stelle zitiert:

Lösung 3 ist richtig – Stadt im Wind

Reva erklärte Babu zu den Szaslas ”Sie kommen aus Wiatraïn, aus der Stadt im Wind, der Stadt über den Wolken.”

Ich bin auch für „Stadt im Wind“, möchte aber eine andere Stelle aus Band Eins (S. 131 der Originalausgabe) zitieren:

„Irgendwo in diesem unendlichen Wolkenmeer schwamm das sagenhafte Wiatraïn, die Stadt im Wind. Eine Legende und ein Trost. Geboren aus der Hoffnung, nicht allein zu sein.“

Aber im Ernst, es ist ein wenig Haarspalterei und ich finde eigentlich beide Antworten richtig. Gewinner dieser Runde ist

Sven – Herzlichen Glückwunsch! Bitte sende mir deine Adresse an elgreiff (at) gmail (dot) com.

Und weiter geht es mit Frage 3:

In Band Zwei hat Marken eine besondere Begegnung: In einer kwothischen Totenstadt treffen er und Smirn auf niedliche Tiere, die sich als echte Plagegeister herausstellen. Warum? Weil diese Ghajels …

  1. schreckliche Laute von sich geben.
  2. einen beängstigend starren Blick haben.
  3. einen entsetzlich stinkenden Speichel haben.

Das wisst ihr, ich bin sicher! Mitraten lohnt sich – dieses Mal könnt ihr drei Exemplare gewinnen!